Unser Angebot

Intersektionale Schutzkonzepte sind für uns Ausdruck einer politischen Haltung und zugleich professionelle Verpflichtung. Sie machen Machtverhältnisse sichtbar, benennen Ausschlüsse und verstehen Diskriminierung als Form von Gewalt, die in Schutzprozessen mitgedacht werden muss. Dabei geht es nicht nur um institutionellen Schutz, sondern auch darum, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken.

Die (Weiter-)Entwicklung eines intersektionalen Schutzkonzeptes bedeutet, den Anspruch vermeintlicher Neutralität zu hinterfragen und eine klare Haltung gegen Diskriminierung, Gewalt und Machtmissbrauch einzunehmen. Intersektionale Perspektiven helfen dabei, unterschiedliche Lebensrealitäten sowie die Verschränkung verschiedener Diskriminierungsformen sichtbar zu machen und in Schutzprozesse einzubeziehen.

Schutzkonzepte verstehen wir als lebendige und fortlaufende Prozesse, die immer wieder reflektiert, ausgehandelt, angepasst und weiterentwickelt werden müssen. Auf dem Weg hin zu einem intersektionalen, diskriminierungssensiblen und machtkritischen Schutzkonzept möchten wir Sie und Ihr Team gerne begleiten.

Abstrakte Grafik in natürlichen Beige-, Grün- und Terrakottatönen. Entlang eines geschwungenen Weges sind verschiedene Themenfelder zu Schutzkonzepten als beschriftete Karten und Kreise angeordnet.