Intersektionale Schutzkonzepte (weiter-)entwickeln

Wie können Schutzkonzepte so gestaltet werden, dass sie unterschiedliche Lebensrealitäten mitdenken und wirksam vor Diskriminierung und Gewalt schützen?

In dieser Inhouse-Schulung begleiten wir Einrichtungen und Teams dabei, Schutzkonzepte intersektional, diskriminierungssensibel und machtkritisch weiterzuentwickeln. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Menschen durch bestehende Schutzstrukturen erreicht werden und welche Perspektiven bislang fehlen.

Inhalte:

  • Grundlagen intersektionaler Schutzkonzepte

  • Diskriminierung als Form von Gewalt verstehen

  • Reflexion von Haltung, Positionierung und Machtverhältnissen

  • Diskriminierungssensible Schutzstrukturen entwickeln

  • Niedrigschwellige Melde- und Beschwerdestrukturen stärken

Für wen?

Fachkräfte, Teams und Leitungspersonen aus:

  • Bildung

  • Sozialer Arbeit

  • Kultur

  • Verwaltung

  • Gesundheit

  • und weiteren Praxisfeldern

Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell an die Bedarfe Ihrer Einrichtung angepasst.

In der Mitte überlappen sich mehrere transparente Kreise, rundherum sind fünf minimalistische Symbole angeordnet: Gruppen von Menschen, eine einzelne Figur, eine Waage und eine offene Tür
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Risiko- und Potenzialanalyse