Wir laden dazu ein,

  • die eigene Haltung sowie Macht und Verantwortung im Arbeitsalltag zu reflektieren

  • Diskriminierungs- und Ausschlusserfahrungen mitzudenken

  • Spannungsfelder in multiprofessionellen Teams sichtbar zu machen

  • institutionelle Routinen und Hierarchien zu hinterfragen

  • Grundlagen intersektionaler Schutzkonzepte zu stärken

Methoden:

  • interaktive Übungen und Reflexionsformate

  • Fallarbeit und praxisnahe Beispiele

  • Körper- und wahrnehmungsorientierte Methoden

  • Austausch in Klein- und Großgruppen

  • machtkritische und diskriminierungssensible Perspektivenarbeit

Ziel:

  • diskriminierungssensible Teamkultur fördern

  • Handlungssicherheit im Umgang mit Machtverhältnissen entwickeln

  • gemeinsame Reflexions- und Lernprozesse stärken

  • Schutzstrukturen machtkritisch weiterdenken

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Entwicklung einer machtkritischen Haltung im Team

in der Mitte ein Schild mit drei Personen, rundherum sind einfache Symbole angeordnet: eine Checkliste, Sprechblasen, eine Personengruppe, ein Megafon und eine offene Hand. Pfeile verbinden die Elemente kreisförmig

Machtverhältnisse prägen den Arbeitsalltag in Teams und Einrichtungen, oft unbewusst. Eine machtkritische Haltung unterstützt dabei, Diskriminierung, Ausschlüsse und institutionelle Hierarchien sichtbar zu machen und professionell damit umzugehen. Eine machtkritische und diskriminierungssensible Haltung bildet die Grundlage dafür, dass intersektionale Schutzkonzepte im Alltag tatsächlich gelebt werden können. Ohne diese innere Haltung bleiben Schutzkonzepte oft ein Papier ohne nachhaltige Wirkung. Im Mittelpunkt steht deshalb kein Anspruch auf „perfekte Lösungen“, sondern ein gemeinsamer Lern-, Reflexions- und Veränderungsprozess, der Einrichtungen langfristig sicherer, gerechter und partizipativer gestalten kann.

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Implementierung von (Schutz-)Strukturen